Zoff im Landtag: AfD reist mit Steuergeldern in die USA



Zoff im Landtag: AfD reist mit Steuergeldern in die USA

Von Christopher Kissmann

Magdeburg - Eine Reise mehrerer AfD-Politiker aus Sachsen-Anhalt in die Vereinigten Staaten sorgt für Kritik.


"Die Abgeordneten der Fraktion werden die Reisekosten im zulässigen Rahmen anschließend gegenüber dem Landtag beziehungsweise der Fraktion abrechnen", bestätigte die AfD-Landtagsfraktion auf Anfrage.

"Das ist ein unglaublicher Missbrauch an Steuergeldern, der nicht sein darf", erklärte Linken-Fraktionschefin Eva von Angern (49). Sie warf den AfD-Politikern vor, durch die Weltgeschichte zu jetten.

"Wenn AfD-Abgeordnete auf Kosten der Steuerzahler zu Luxusreisen in die USA aufbrechen, dann zeigt das vor allem eines: Hier wird nicht für das Wohl der Menschen gearbeitet, sondern an internationalen Netzwerken geschmiedet, die unsere Demokratie schädigen sollen."


Auch die Grünen üben Kritik. Die AfD-Abgeordneten würden sich bereitwillig in die Nähe von Kräften begeben, "die Europas Zusammenhalt schwächen wollen", sagte der parlamentarische Geschäftsführer Olaf Meister (54).

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